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Etwas gestalten, verändern und erreichen
Interview mit Johannes Glück

12. January 2022 Free

Autor: Stefan Matern

Wie arbeiten die Engineers bei XEMPUS denn eigentlich genau? Johannes Glück sollte es wissen. Er arbeitet im Engineering. Wir haben mit ihm gesprochen.

XEMPUS: Wir bekommen in Gesprächen ganz oft mit, dass es für Bewerberinnen und Bewerber sehr wichtig ist, mit welchen Tools sie bei uns arbeiten würden. Darum frage ich mal direkt: Mit welchen Tools arbeitet ihr in der Hauptsache?

Johannes: Es gibt natürlich eine ganze Reihe allgemeiner Tools wie Confluence und Jira, die wir einsetzen. Wir nutzen Kubernetes, Docker und wir realisieren unsere Architektur basierend auf Apache Kafka als Event Driven Architecture. Oft werden wir auch nach Programmiersprachen gefragt, das wären Ruby on Rails, Java, Kotlin, C# .NET Core und Vue.js. Und da wir mobil arbeiten, ist auch die Erwähnung von MS Teams, Office 365 und Miro wichtig.

Generell sind Bewerberinnen und Bewerber immer wieder positiv überrascht, wie gut man sich in Entscheidungen über Tooling einbringen kann, beziehungsweise welchen Gestaltungsspielraum wir bei der persönlichen Wahl des Tools lassen.

Das zeichnet die Arbeit bei uns wirklich aus. Es ist ungewöhnlich, wie stark Entwicklerinnen und Entwickler in die Auswahl der Tools involviert sind und mitbestimmen können. Wenn jemand seit 10 Jahren mit seiner Lieblings-IDE arbeitet, dann werden wir sie ihm auch zur Verfügung stellen. 

Das Stichwort fiel gerade bereits, wir arbeiten in einem System, das sich mobile work nennt. Wie funktioniert die Arbeit in den Teams auch remote weiter?

Ein Großteil läuft über Miro und MS Teams ab. Das war am Anfang mit kleinen Schwierigkeiten verbunden. Aber Microsoft ist da sehr hinterher und erleichtert uns mit neuen Features das Arbeiten. Mein Onboarding-Prozess im Unternehmen hat zum Beispiel die ersten Monate komplett remote stattgefunden und hat wunderbar funktioniert. Das hätte ich früher niemals für möglich gehalten. Inzwischen möchte ich sagen, dass wir bei XEMPUS in dieser Beziehung „state of the art“ sind und bestens zusammenarbeiten.

Das beste Beispiel dafür ist ja unser Gespräch gerade, das auch nicht im persönlichen Kreis vor Ort stattfindet.

Wir sprechen oft davon, dass bei XEMPUS die menschlichen Eigenschaften im Mittelpunkt stehen. Und an zweiter Stelle kommen die fachlichen Skills. Dennoch die Frage: Was muss denn jemand mitbringen, der im Engineering anfangen möchte?

Ein schönes Wort dafür ist „Profi“. Man muss Entscheidungen und Regeln mittragen und darüber hinaus auch aktiv mitgestalten wollen. Man sollte in der Lage sein, offen zu kommunizieren, vor allem dann, wenn mal etwas nicht passt. Außerdem sind bei uns die Themen Eigeninitiative und selbstverantwortliches, unternehmerisches Handeln sehr stark verankert. Wir unterstützen uns gegenseitig und treiben uns gegenseitig an, in kleinen Schritten Mehrwert zu erzeugen. Das, gepaart mit der Fähigkeit, die funktionalen und nicht-funktionalen Veränderungen sichtbar zu machen, sodass wir immer schneller verstehen, welche Dinge funktionieren und welche nicht.

Schließen wir mit einer persönlichen Frage. Was ist Dein persönliches „highlight“ bei XEMPUS?

Für mich ist das ganz klar, dass ich sehr viel gestalten kann. Ich kann selbstorganisiert arbeiten und stoße auf eine Runde, die mir immer wieder sehr starkes Feedback gibt. Außerdem stecken wir sehr viel Energie in die Aufgabe, wirklich allen unsere Strategie nahezubringen und Instrumentarien zu schaffen, dass wirklich jede einzelne Engineering-Stimme gehört werden kann. Jede und jeder einzelne kann mit seiner Stimme bei uns Dinge gestalten, verändern und erreichen.

Vielen Dank für Deine Zeit und das Gespräch!