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Attraktive Arbeitgeber: Verantwortung übernehmen!
Dominique Schaefer, Director People & Organisation, über das neue bAV-Modell 100 + 100.

02. December 2021 Free

Autor: Stefan Matern

Zu aufwändig, zu teuer, zu intransparent – es gibt viele Gründe, warum sich HR-Verantwortliche, die Geschäftsführung und manchmal sogar die Angestellten selbst nicht mit dem Thema bAV auseinandersetzen. Dass es auch einfach geht, zeigt Xempus mit dem neuen bAV-Modell 100 + 100. Ab sofort bieten wir Mitarbeitenden eine der besten bAVs in Deutschland an. Neben dem monatlichen Arbeitgeberbeitrag von 100 Euro legen wir für jeden zusätzlichen Euro der Entgeltumwandlung noch einmal 100 Prozent obendrauf.

XEMPUS: Auch nüchterne Zeitgenossen, die abgeklärt und objektiv bleiben wollen, müssen zugeben, dass die bAV 100 + 100 ein echtes Brett ist. Was hat die Unternehmensleitung dazu bewogen, jetzt diesen Schritt zu gehen und so ein attraktives Paket anzubieten?

Dominique Schaefer: Es gibt tatsächlich eine ganze Reihe von Gründen, die zur Einführung der bAV 100 + 100 geführt haben. Der wichtigste Grund ist, dass wir als Unternehmen die Verantwortung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernehmen. Das Thema Vorsorge ist schon jetzt wichtig und wird in Zukunft immer weiter an Gewicht gewinnen. Wir lassen unsere Kolleginnen und Kollegen damit nicht allein und unterstützen sie dabei, aktiv die Rentenlücke zu minimieren. Wir geben ihnen die Sicherheit, die Menschen brauchen, um einen großartigen Job zu leisten.

Jetzt klingt 100 + 100 erst einmal sehr schlüssig und nachvollziehbar. Kannst Du uns aber vielleicht kurz umreißen, was das wirklich im Klartext bedeutet? Was steht am Ende auf der Lohnabrechnung und wie sorge ich als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer damit vor?

Xempus-Team-Dominique-Schaefer.jpg Dominique Schaefer erläutert das neue bAV-Modell bei Xempus und die Motive für die Einführung der "besten bAV Deutschlands"

Ganz oberflächlich gesagt bedeutet das, dass ein Mensch, der mit 30 bei Xempus anfängt und mit dem neuen Modell eine bAV abschließt, die zu erwartende Rentenlücke um ein ganzes Stück kleiner gestalten kann bei einem relativ geringen Eigenanteil. Ich möchte da auch gar nicht so sehr ins Detail gehen. Aber nehmen wir an, dass jemand nur etwa 60 Euro monatlich vom Nettogehalt selbst trägt. Durch die Lohnsteuer- und Sozialversicherungsersparnis wären das ungefähr 100 Euro Bruttobeitrag, die in den Vertrag fließen. Da gibt Xempus 100 Prozent dazu. Wären schon mal 200 Euro. Dann kommen aber nochmal 100 Euro von Xempus on top. Für die ursprünglichen 60 Euro netto bekommt unser Beispiel also 300 Euro monatlich in den bAV Vertrag. Wer in etwa 120 Euro netto investiert landet bei rund 500 Euro jeden Monat.

Auf einen Monat betrachtet, ist das eine beträchtliche Summe. Auf 30 Jahre betrachtet, reden wir von hunderttausenden Euros, die so zusammenkommen. 500 Euro mal 12 Monate mal 30 Jahre. Das sind noch völlig ohne Rendite allein schon 180.000 Euro Einzahlung.

Das Modell ist noch frisch und gerade erst eingeführt worden, aber gibt es schon Reaktionen aus der Belegschaft? Wird das Modell angenommen?

Die Reaktionen sprechen eine deutliche Sprache. Die Kolleginnen und Kollegen sind total begeistert. Ich denke, dass es niemanden gibt, die sich nicht darüber freut und schleunigst abschließen möchte. Ich glaube, Xempus hat da richtig ins Schwarze getroffen. Und wer weiß, vielleicht inspiriert das ja auch andere Unternehmen?!

Vielen Dank für das Gespräch!

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