Die betriebliche Vorsorge ist komplex – und genau darin liegt ihre Chance. Insbesondere für Arbeitnehmer sind Begriffe wie betriebliche Altersversorgung (bAV), betriebliche Krankenversicherung (bKV) oder betriebliche Arbeitskraftabsicherung (bAKS) oft nicht transparent genug dargestellt. Umso wichtiger ist es, ausreichend Orientierung zu bieten und die verschiedenen Vorteile verständlich und einfach zu vermitteln.

Stefan Fetzer, erfahrener Vermittler und bAV-Berater (BWV) in der Finscale GmbH an deren Standort in München, zeigt, wie er mit einem ganzheitlichen Beratungsansatz und digitalen Lösungen von Xempus Arbeitgeber überzeugt und Mitarbeitende wirklich erreicht.
„Ich arbeite seit über 30 Jahren im Bereich der betrieblichen Vorsorge, insbesondere in der bAV und habe selten erlebt, dass Arbeitgeber Eigeninitiative zeigen und die bAV aktiv bei Ihren Mitarbeitenden ansprechen. Grund: Die meisten Arbeitgeber sorgen sich – allerdings mittlerweile zu Unrecht – vor einem möglichen administrativen Mehraufwand“, sagt Stefan Fetzer. Umso wichtiger ist es für ihn daher mit klaren Mehrwerten zu punkten.
„Meine Aufgabe ist es zu verdeutlichen, dass zum Beispiel die bAV bei einer modernen digitalen Umsetzung kein Mehraufwand ist, sondern ganz im Gegenteil. Wir unterstützen die Unternehmen bei der professionellen Umsetzung aller Bausteine der betrieblichen Versorgungssysteme. Und dies in Kombination mit der erforderlichen Rechtsicherheit durch einen unserer kooperierenden Rechtsdienstleister. Dieser erstellt eine individuelle Versorgungsordnung – also ein Regelwerk für die betriebsinterne Umsetzung im Unternehmen – welche für die Einrichtung der betrieblichen Versorgungssysteme zwar aus gesetzlicher Sicht nicht verpflichtend ist, jedoch zur arbeitsrechtlichen Enthaftung des Arbeitgebers beiträgt und daher aus meiner Sicht dringend zu empfehlen ist.”
Sein Erfolgsrezept: eine Kombination aus bAV, bKV und bAKS – digital beraten mit dem XEMPUS advisor.
Digitaler Einstieg, ganzheitliche Wirkung
Das noch recht junge Mitarbeiter-Benefit bKV ist für Stefan Fetzer ein besonderer Türöffner: „Die bKV braucht noch viel Aufklärungsarbeit. Zahlreiche Arbeitgeber – insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmensgrößen – wissen oft noch gar nicht, dass es die bKV gibt bzw. wofür die bKV steht und wie es gelingen kann, dass die Arbeitgeber von deren Vorteilen profitieren werden (ROI). Von den vielen schnell erlebbaren Vorteilen, welche die bKV für die Gesundheit der Mitarbeitenden bietet – und die es auf privatem Wege so nicht gibt – ganz zu schweigen. Die bKV eignet sich somit sehr gut, um die betriebliche Vorsorge im Benefit-Gesamtkontext anzusprechen und ganzheitlich bedarfsgerecht zu analysieren“.
Mit dem XEMPUS advisor berät Stefan Fetzer sowohl vor Ort als auch online: „Das Tool eignet sich optimal für die digitale Beratung von Arbeitnehmern. Die halbe Stunde, die wir vom Arbeitgeber für die Beratung je Mitarbeitenden bekommen, reicht meist aus – auch auf Englisch, sofern gewünscht.“
Besonders hilfreich findet er die zahlreichen Schaubilder im XEMPUS advisor:
„ Die Übersicht zur gesetzlichen Rente liefert bei der bAV-Beratung den eigentlichen Aha-Effekt. Hier sehen die Mitarbeitenden unter Berücksichtigung der Inflationsentwicklung ihre zu erwartende Rente und gleichzeitig die daraus resultierende voraussichtliche Versorgungslücke. Ob mit fiktiven Rentendaten oder den tatsächlich vorliegenden Rentenwerten. Dies hilft zu verstehen, warum die betriebliche Altersversorgung so sinnvoll ist und aufgrund des Förderumfangs im Vergleich zur privaten Vorsorge fast immer die Oberhand behält.“
Stefan Fetzer, Experte für betriebliche Vorsorge bei der Finscale GmbH

Was bleibt bei der bAV-Beratung mit dem XEMPUS advisor bei den Mitarbeitenden hängen?
„Auf jeden Fall der einfache Zahlenvergleich: Zum Beispiel – brutto 322 Euro anlegen, netto jedoch je nach AG-Zuschuss und Gehaltsdimension z.B. nur 120 Euro zahlen – das ist wie Black Friday, nur eben bAV. Das verstehen die Menschen sofort“, erklärt Stefan Fetzer.
Aber auch die Produktrendite ist entscheidend: „Die Förderrendite ist gut, aber der jeweilige Mitarbeiter will deutlich mehr. Deshalb zeige ich ihm auch die qualitativen sowie die quantitativen Unterschiede zwischen den Anbietern, beispielsweise in Bezug auf Garantiehöhen, Einsatz von ETF, um die bAV so optimal wie möglich abzubilden. Natürlich immer anhand der vom Arbeitgeber ausgewählten Anbieter. Die Empfehlung: max. 3.“
Wie kann der Arbeitgeber mit konkreten Zahlen von den betrieblichen Versorgungssystemen überzeugt werden?
Der Budget-Berater im XEMPUS advisor: „Hier liefert Xempus sehr viel Informatives anhand konkreter Zahlenbeispiele, wie sich die Vorteile der betrieblichen Versorgungssysteme aus Arbeitgeber- und Mitarbeitersicht im Vergleich zu anderen Benefits bzw. einer Gehaltserhöhung lohnen“.

Bei der bAV geht es mehr denn je für Arbeitgeber und Arbeitnehmer um klare wirtschaftliche Interessen. „Ich empfehle hier eine attraktive Kombination aus prozentualem AG-Zuschuss und einem absoluten AG-Betrag on top, auch Matching-Modell genannt. Der daraus für die Mitarbeitenden resultierende Effekt ist positiv und transparent nachvollziehbar.“
Die digitale Unterstützung ist dabei zentral:
„Früher musste alles manuell zusammengestellt werden. Heute bekomme ich mit dem XEMPUS advisor eine neutrale, strukturierte Beratungstrecke – und kann dem Kunden mehrere Angebote mit wenigen Eingabeschritten zeigen.“
Stefan Fetzer, Experte für betriebliche Vorsorge bei der Finscale GmbH
Mehr als Mindestbeiträge: Qualität statt Quote
Für Stefan Fetzer zählt nicht nur die Anzahl der Verträge, sondern besonders deren Qualität. „Was nützt es einem Mitarbeitenden, der zum Beispiel seit zehn Jahren dieselben 50 Euro einzahlt, ohne die Inflationsentwicklung regelmäßig in seine Vorsorgeüberlegungen mit aufzunehmen. Will heißen: Wir müssen die bAV des einzelnen Mitarbeitenden stets neu aktivieren und an den möglichen Kaufkraftverlust anpassen.“
Aus diesem Grund ist es für Stefan Fetzer von großer Bedeutung, eine qualitativ hochwertige bAV anzubieten und langfristig zu denken. Sein Ziel: Arbeitgebern zeigen, wie sie ihren Mitarbeitenden mit einer gut konzipierten Versorgung echte Wertschätzung zum Ausdruck bringen – und dabei gleichzeitig ihre Attraktivität und auch ihr Employer Branding steigern. „Ein Top-Benefit wie die bAV sichert die Wertschätzung der Mitarbeitenden. Und die kann nur gut sein, wenn die Mitarbeiter das Gefühl haben, dass das Gesamtpaket stimmt.“
Fazit: bAV muss verständlich sein
Mit seiner langjährigen Erfahrung, einem klaren Konzept und perfekten digitalen Tools gelingt es Stefan Fetzer, Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen zu überzeugen. Sein Anspruch: „Ich will Beratungsqualität liefern und dafür brauche ich eine Plattform wie den XEMPUS advisor, die mich dabei zuverlässig unterstützt.“
Unsere Lösung für die digitale Vorsorgeberatung
Wussten Sie, dass Sie neben der betrieblichen Altersversorgung im XEMPUS advisor auch die betriebliche Krankenversicherung und betriebliche Arbeitskraftabsicherung transparent und komplett digital beraten können?


